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Einleitung
Da sind wir
wieder :o) ,wir hoffen euch hat der letzte Newsletter gefallen....
Diesmal haben wir wieder viel interessante Info für euch, wie
z.B. über die FlashConference 2000
in Stuttgart oder über die Typo-Berlin.
Yellowsky hat den 2.Teil seines ActionScript-Kurses
für euch geschrieben, den es jetzt übrigends auch auf
seiner Homepage unter http://www.yellowsky.de
zu sehen gibt. Michi berichtet diesmal über sein neues "PopUp-Fenster-aus-Flash-Tutorial".
Außerdem gibt es wie gewöhnlich eine unserer "WG-Geschichten",
diesmal sehr amüsant *g* . Zusätzlich berichten wir über
den neuen Flashworker-Chat, den uns Andreas W. "geschenkt"
hat :o). ihr seht also, eine geballte Packung an Infos , deshalb
will ich auch nicht länger eure Zeit mit dusseligen Vorreden
verschwenden, sondern euch nur noch viel Spaß beim Lesen
wünschen *g*.
Smookey
(Juergen Lange)
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Calle
an alle:
Und wieder ein
Monat geschafft, wieder ein neuer Besucher Rekord, wieder motivierende
Worte von der Presse (PC-Professionell gibt volle Punktzahl) http://www.flashworker.de/gox.htm?presse.htm,
wieder viel Stress und wieder viel Spass :). Doch wo soll das alles
hingehen? Ganz einfach - so weiter!
Wir haben in der Crew noch mal sichergestellt, dass alle die dabei
sind auch dabei sind und dass wir weiter für spannende Inhalte
sorgen.
Danke an dieser Stelle an alle...!
Auch wenns nicht im Popup steht, wir verlosen weiter Bücher
an alle die Mithelfen. Die nächsten guten 20 Tutorials bekommen
eines von 5 verschiedenen FlashBuchTiteln oder 3 verschiedenen DreamweaverBüchern.
Die Site lebt von Euch also helft mit Tutorials, Sounds und FLAs.
Derzeit arbeiten
wir am FlashChat, Bannerexchange, einer neuen Version des FAQs und
anderen spannenden Bereicherungen der Site. Natürlich suchen
wir auch weiter nach interessanten Cooperationen und gute Ideen.
Wenn Ihr also Wünsche oder Möglichkeiten habt - mailt
mir.
Also ich wünsch Euch einen geflashten Monat ;)
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Flash-News
Macromedia
wächst unaufhaltsam...
Der marktführende Entwickler und Vermarkter von Grafik- und Animations-Tools
für Internetseiten, Macromedia [WKN: 889320] hat am späten
Mittwochabend ein Ergebnis weit über den Erwartungen der Wall Street
veröffentlicht. Macromedia meldete für das vierte Quartal 1999 (bis
31.03) einen Umsatzsprung gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum
um 95 Prozent auf 89,3 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Vorquartal
betrug das Wachstum 39 Prozent. Die Bruttogemargen legten um 94
Prozent auf 79 Millionen US-Dollar zu. Ohne Berücksichtigung von
Sonderfaktoren belief sich der Gewinn im vierten Quartal auf 12,5
Millionen US-Dollar oder 22 Cents je Aktie, gegenüber 3,9 Millionen
US-Dollar oder acht Cents/Aktie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Wall Street hatte
durchschnittlich mit einem Gewinn von 22 Cents/Aktie gerechnet.
Für das Gesamtjahr bezifferte das Unternehmen seinen Umsatz auf
264,2 Millionen US-Dollar
(1998: 153,2 Millionen US-Dollar) und seinen Gewinn auf 30,3 Millionen
US-Dollar (1998: 8,1 Millionen US-Dollar) oder 56 Cents/Aktie (1998:
17 Cents/Aktie).
Analysten hatten für das Gesamtjahr mit einem Gewinn von 48 Cents/Aktie
gerechnet. Rob Burges, der Vorstandsvorsitzende von Macromedia:
"Es war ein großartiges Jahr für unser Unternehmen. Das Finanzergebnis
spiegelt die Dynamik und Stärke unseres Geschäftsmodells und unserer
Produkte wider. Wir sind rausgegangen,
um statischen Internetseiten Leben einzuhauchen. Die Popularität
von Programmen wie Dreamweaver, Flash und Shockwave beweisen eindeutig,
dass wir mit unseren Produkten richtig liegen. Aber was wir momentan
sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Das drahtlose Internet und
die Breitband-Offensive eröffnen Macromedia neue Wachstumsmöglichkeiten.
Das Internet der 90er-Jahre war von Seiten mit statischen Inhalten
geprägt . In diesem Jahrzehnt dreht sich hingegen alles um Rich-Media-Angebote
und dynamische Inhalte." Macromedia verzeichnete für seine Flash-
und Shockwave-Player, Programme die zur Darstellung animierte Internetseiten
benötigt werden, in den vergangenen drei Monaten über 146 Millionen
Downloads. Weitere 150 Millionen Downloads erfolgten in den davor
liegenden sechs Monaten. Nach Angaben von MediaMetrix (Marktforscher)
können gegenwärtig mehr als 90 Prozent (220 Millionen) aller Nutzer
im Internet mit der Flash-Technologie erstellte Seiten aufrufen.
130 Millionen Nutzer sind in der Lage, Seiten mit Shockwave-Animationen
zu betrachten. Macromedias Shockwave.com, eine Entertainment-Site,
wird in absehbarer Zeit an der Nasdaq platziert werden. Dementsprechende
Pläne hatte das Unternehmen bereits im letzten Oktober veröffentlicht.
Die Seite bietet unter anderem Inhalte von David Lynch und den Erfindern
der Kult-Zeichentrickserie "South Park".
Die Investmentbank Robertson Stephens erwartet einen 2000er-Umsatz
jenseits der 30 Millionen US-Dollar. Shockwave.com verfügt gegenwärtig
über 17 Millionen registrierte Nutzer.
Macromedia
präsentiert Flash 5
Macromedia präsentierte auf der Konferenz FlashForward2000 eine
Vorabversion ihres Multimedia-Tools Flash 5, dass im Juni auf den
Markt kommen soll. Flash ermöglicht die Integration von Animationen,
Sound und interaktiven Inhalten auf Web-Seiten. Für die neue Version
ist eine überarbeitete Oberfläche geplant,
die sich mehr an gängigen Grafik-Programmen orientieren soll. Darüber
hinaus wird Flash 5 über verbesserte Menü-Gestaltungsoptionen verfügen,
die das Erstellen eines Benutzer-Interfaces in Flash erheblich erleichtern
sollen - eine Arbeit, die bisher etliche Stunden in Anspruch nehmen
kann. In seiner Eröffnungsrede auf der Konferenz stellte Rob Burges,
Chef von Macromedia, die Zukunftspläne der Firma vor. Da das Internet
mehr und mehr durch andere Geräte als den Computer nutzbar werde,
sei man bemüht, schon jetzt die Unterstützung für diese Plattformen
zu sichern. Flash-Player für den Palm-Organizer und verschiedene
Internet-fähige Mobiltelefone seien bereits in Arbeit. Demonstriert
wurde der Vorstoß in mobile Gefilde anhand eines Windows-CE-Handhelds.
Um die Verbreitung von Flash weiter zu fördern hat Macromedia nun
zwei kostenlose Software Development Kits für den Flash-Player und
das zugehörige Dateiformat bereitgestellt. Damit soll es Entwicklern
leichter möglich sein, eine Exportfunktion für das Flash-Format
in eigene Programme einzubinden und den Player auf andere Plattformen
zu portieren. (mst/c't)
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Diverses
Neues
Tutorial - PopUpFenster aus Flash
Wir möchten kurz auf ein neues Tutoral von MiCHi Bundscherer
näher eingehen. Es beschäftigt sich mit einem Thema, nach dem
in den letzten Wochen mehrmals in der Newsgroup gefragt wurde: „PopUp-Fenster
aus Flash“. Das Highlight dieses Tutorals ist „MiCHis
Popper“, bei dem man sich gleich alle benötigten Angaben seines
PopUp-Fensters zusammenklicken und dieses dann probeweise anzeigen
lassen kann. Wenn alles passt, braucht man den erzeugten Code nur
noch in seine Flash- und HTML-Datei kopieren. Auch Einsteiger (für
die dieses Tutoral eigentlich gedacht ist) werden sich schnell zurechtfinden.
Die einzelnen Browserleisten (toolbar, menubar, location usw.) werden
in einem Beispiel-Browser-Fenster hervorgehoben. Auch ein Workaround
für die Browser IE 3 (PC) und IE 4.5 (Mac), bei denen das normale
PopUp-Script ja nicht funktioniert, fehlt nicht.
Wegweiser: Flashworker | Tutorials | Unser Tutorial | PopUp-Fenster
aus Flash
http://www.flashworker.de/gox.htm?tutorial/42/001.html
[mb]
Neues
von der Flashdetection
Die Flashdetection
kann seit Anfang des Monats auch zwischen dem Flash 4 Plugin mit
und ohne Printfeature unterscheiden. Außerdem haben wir die
unkommerzielle Nutzung noch vereinfacht...
Die FlashworkerDetection ist derzeit die sicherste Lösung zwischen
noflash, Flash 2, 3, 4 und 4 Print zu unterscheiden. Jeder kann
sie für seine unkommerzielle Site nutzen. Einfach die URL http://www.flashworker.de/fwdet.html?www.flash4.de:www.flash4print.de
aufrufen... wenn Flash 4 Detected wird leitet er zur 1. URL und
bei Flash 4 mit PrintFeature zur 2. URL um! Im Falle von Flash 2,3
oder NoFlash bekommt der User die Flashworker Updateseiten...
Für
eine Detection ohne FlashworkerWerbung einfach Calle
mailen.
[cb]
Flash Conference
2000
10:00 - wir kommen nach einigen Umwegen doch noch rechtzeitig auf
der FlashDeveloperConference an.
Kurz alle bekannten Gesichter begrüßt (fast 15 Flashworker waren
da) und schon in den ersten Vortrag.
Martin Riefenstahl (himself ;)) hatte die Ehre etwas über Generator
zu erzählen - und das hat Geschmack gemacht. Im 15 Minuten Takt
folgen nun viele angerissene Vorträge, auch sehr interessante, aber
im großen und ganzen alles schon sehr an der Oberfläche gekratzt
(Kunststück in der Zeit).
11:15 hatte ich mein Debüt zur Flashdetection (mehr dazu unter "more"
-> "Flashdetection").
12:00 endlich Frühstück - eh Mittag - mit fast 25 Leuten haben wir
das MesseRestaurant gestürmt und vorzüglich gespeist und gequatscht
- verquatscht, die Conference hat inzwischen wieder angefangen.
Ich hatte noch einen Vortrag zu Volumereglern mit Flash und allerlei
anderem Handwerkszeug, Josch hat mit seinem Downloadrater und einem
Shopentwurf geglänzt, Lasse hat über Banner mit Flash gesprochen
und Emrah von www.dreamworker.de
über Flash und Dreamweaver. Vor der Awardverleihung hatte sogar
Joe noch die Chance etwas zu Kunst im Netz und Kunst mit Flash zu
sagen.
Insgesamt bleibt zu sagen, das wir etwas mehr davon ausgegangen
sind, dass gleich motivierte Entwickler da wären und man sich gegenseitig
sein KnowHow präsentiert... und etwas austauscht... leider kam davon
nicht viel zurück! Es waren zwar fitte Leute da, auch wenn sich
die Vorträge meist auf Seitenweise ScriptCode beschränkt haben,
aber das Publikum war nicht unbedingt an einer Conference interessiert,
sondern eher an einer Art Schulung?! Wir hatten jedenfalls den Eindruck
in viele ratlose Gesichter zu schauen. Naja diese Distanz war dann
wohl auch der Grund dafür, dass man kaum näher ins Gespräch kam
:(
Schade deswegen waren wir eigentlich da... einige Kontakte kamen
dennoch rum und spätestens auf der Party wurde es sehr intensiv!
Zur Party sagt vielleicht Emrah mal etwas:
"Die Medi@-Night war extrem heftig und cool. Anfangs war die Stimmung
eher betrübt... danach haben Calle, Michi und Samson angefangen
abzudancen, was dazu führte, daß nach einer Weile die ganzen Flashworker
und auch Dreamworker (me and Uwe) angefangen haben das Haus zu rocken.
Anfangs haben uns die leute eher erstaunt angeschaut bis dann auf
Dauer die Leute mitgetanzt haben. Josch hat weniger getanzt und
sich eher ums schöne geschlecht gekümmert (Vollgas Josch!!!) . Um
22 Uhr rum sind wir dann glaube ich gegangen... Heimfahrt sowie
Hinfahrt war supercool... unglaublich wie Calle solange ohne Schlaf
ausgehalten hat.... der Mann verdient das Prädikat "besonders wertvoll"..
;)
Mehr braucht man dazu wohl nicht sagen ;-)))
Der Veranstalter hat versprochen nächstes Jahr mehr Räume zu Verfügung
zu stellen und damit wird die Qualität wohl auch noch steigen. Alles
in allem war es ein schönes Treffen und ein gelungener Tag.
[cb]
TYPO
BERLIN 2000
In der selben Woche wie die Flashconference fand in Berlin vom 13.
bis 15. April zum fünften Mal die TYPO BERLIN statt (http://www.typo-berlin.de).
Das Thema war in diesem Jahr »style«. Zum Glück hielten sich aber
die wenigsten Sprecher an dieses Thema oder legten dieses sehr weit
aus. Auf drei Bühnen wurden an drei Tagen Themen wie Zeitungs- und
Zeitschriftendesign, Filmtitelgestaltung, Fotografie, Architektur,
Schrift und Typografie und viele mehr behandelt. Vielversprechend
hörten sich in der Ankündigung auch die Vorträge von Maier und Marscha
(Eye4U) zum Thema »Über Grenzen und Grenzenlosigkeit von Flash«
und von Grey (Adobe) »Schriften im Internet – ein Widerspruch in
sich?« an. Zunächst plauderten Ralf Meier und Reinhard Marscha,
die Gründer von Eye4U (http://www.eye4u.com),
über ihre Firma und zeigten auf einer großen Leinwand ihre eigene
Seite. Diese war damals eigentlich nur der Versuch von Meier, die
Möglichkeiten von Flash zu entdecken. Er wollte seine Erfahrungen,
die er beim Fernsehen gemacht hatte, auf das neue Medium übertragen.
Nachdem das Projekt auf große Resonanz stieß, wurde 1998 die Firma
gegründet. Heute arbeiten neun Leute mit und, obwohl die Seiten
– wie Maier sagte – keinen Inhalt bietet, haben diese monatlich
ca. 12000 Visits. Dann wurde ausführlich über die Vor- und Nachteilen
von Flash gesprochen, wobei hier für ambitionierte Anwender sicher
nichts Neues dabei war. Lösungsvorschläge, wie das Vorausladen des
Films, wurden an einer von Eye4U entwickelten Seite von Ford gezeigt
(http://www.ford.com/experiential/boot.html).
Interessant wurde es, als die Jungs von ihrer Firmenphilosophie
erzählten: »Drama und Interaktion sind das Geheimnis einer guten
Flash-Animation«. Schließlich wollen sie Webseiten nicht für sich
selbst machen, sondern die Leute zu Hause unterhalten. Leider war
dann aber die Zeit zu knapp, so dass nur noch die Demonstration
des »Löffelspiels«, einer Produktion für einen Fernsehsender, blieb
(http://dsdw.gat.de/spiel.html).
Sind Schriften im Internet ein Widerspruch in sich? Darüber referierte
einen Tag später Harold Grey von Adobe. Zunächst wurden die Nachteile
bei der Benutzung von Schriften im Internet (verschiedene Plattformen,
verschiedene Standards bei Font-Embedding, Bandweite, Auflösung
usw.) aufgezählt. Als Lösungsvorschläge wurden dann aber trotzdem
WEFT und WebFont, die zwei Verfahren zur Schrifteneinbettung, genannt.
WEFT hat gegenüber WebFont den Nachteil, dass es nur unter Windows
kreiert werden kann und somit auch nur mit True-Type-Schriften zurechtkommt.
Außerdem werden beide Verfahren nicht von allen Browsern unterstützt.
Grey erläuterte dann ausführlich die Vorteile von »Scalable Vector
Graphics« (SVG), die sich ähnlich wie jene von Flash anhörten (http://www.adobe.com/web/features/svg).
Er betonte, dass seiner Meinung nach Flash und SVG sehr gut nebeneinander
existieren könnten. Ich hatte aber nach dem Vortrag eher den Eindruck,
eine Werbeveranstaltung für SVG statt einem Referat über oben erwähntes
Thema gehört zu haben. Neben diesen zwei Vorträgen gab es noch viele
Highlights: Mario Garcia (Das Redesign des europäischen Wall Street
Journal), Nevile Brody (I Love Decoration), Gerald Unger (Drei unbekannte
Schriften von Didot), Ed Benguiat (Typographie – wo es sie gibt),
Stefan Sagmeister (Grafik Design, das unser Herz berührt), Carlos
Segura (Großartigkeit durch Fantastizität), Irma Boom (Boo/m/k),
Timm Ulrichs (Stil der Stillosigkeit) und vor allem der wortgewaltige
Günter Gerhard Lange (Was ist Typo-Qualität? Tschichold oder Bill,
Historie oder Moderne?). Lange, der kürzlich seinen 79. Geburtstag
feierte, bewies einmal mehr, warum er auch das »Maschinengewehr
Gutenbergs« genannt wird. Mit dieser Konferenz dürfte sich die TYPO
BERLIN wohl endgültig in der Szene etabliert haben. Sie zählt leider
nicht zu den billigsten, ist dafür aber sehr gut organisiert. Angeboten
werden Simultanübersetzungen, Mittagessen und Kaffee, dazu stellen
einige Firmen ihre Produkte vor. Es gibt im deutsprachigen Raum
wohl kaum eine Konferenz, auf der so viele Größen der Branche als
Referenten erscheinen. Überraschend war der hohe Anteil an Studenten
bei den Kongress-Besuchern. Wenn ich genügend zeitliche und finanzielle
Mittel zu Verfügung habe, werde ich sicher nächste Jahr (mit meinem
Flashworker-Shirt ;-) wieder dabei sein.
Michael Bundscherer
[mb]
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I-News
DRINGEND
GESUCHT: bErLiNeR NetZKüNzZzTLeR !!!
"kUnSt bRiChT kLiScHeE" - der Jugendzukunftsvisionswettbewerb sucht
interessierte und engagierte 'Netzkünstler'!
Wir, 4 berliner Mädels, brauchen Euren Arbeiten bis 5.6.2000! Zu
kurzfristig?
Am 20.6. (20 Uhr) feiern wir unter dem Motto "kUnSt a/im pC" im
Internetcafé der BROTFABRiK unser Bergfest.
Dort könnt Ihr Eure (bisherigen) Arbeiten vorstellen und Euch mit
anderen Leuten austauschen.
Als besonderen Gast können wir an diesem Abend Marusha begrüßen.
Vielleicht kennt Ihr noch einen Event mit dem man sich per LiveCam
verbinden könnte?
...muß ja nicht in Berlin sein - das ist ja das schöne!
Anmeldung und weitere Infos: http://www.kunstbrichtklischee.de
"ILOVEYOU" mobilisiert die Industriestaaten
Die G8-Konferenz in Paris wird zum Weltgipfel gegen die Kriminalität
im Internet. Die Worte "I love you" werden ab Montag über der bedeutendsten
internationalen Konferenz gegen Computerverbrechen in Paris stehen.
Das dreitägige "Cybercrime"-Treffen in Paris wird eine Art Weltgipfel
gegen die Kriminalität im Internet werden. Die in der G8-Gruppe
vereinten wichtigsten Industrieländer sowie Russland wollen auf
der Konferenz Mittel und Wege zur Eindämmung der Computer- Sabotage
suchen. Die weltweiten Schäden durch das "ILOVEYOU"-Virus geben
der Konferenz in Paris neues Gewicht. In den meisten Ländern gibt
es bisher kaum Bestimmungen gegen Computer-Kriminalität - erst recht
nicht, wenn sie aus dem Ausland kommt.
"Internet-Oscars": Die Preisträger
Zu den Gewinnern zählten
Slashdot (in der Sparte "Community") und Atom Films, ein auf den
Vertrieb von Kurzfilmen übers Internet spezialisiertes Unternehmen,
das sogar zwei Auszeichnungen erringen konnte:
Einen Webby Award in der Kategorie "Film" und einen
"People's Voice Award" in der Kategorie "Broadband". Fast sensationell
schlug sich Napster.
Die derzeit heftig umfehdete Napster-Site bekam sowohl den Jury-
wie den Publikumspreis zugesprochen.
Von beiden Jurys ausgezeichnet wurde auch
Google.com, die benutzerfreundliche und werbefreie Suchmaschine
(im Bereich "Technical Achievement").
Ebenfalls zweimal konnte die bizarre, halbpornographische Site "The
Stile Project" in der Sparte "Weird" triumphieren.
Die Kunst-"Webbys" Erstmals wurden auch "Webbys" in der Kategorie
"Online-Kunst" verliehen.
Der "People's Voice Award" ging dabei an die Site "San Francisco
Museum of Modern Art presents Bill Viola".
Den "Webby Award" errang dabei das Projekt "Web Stalker", das künstlerische
Kritik mit avancierter Computerprogrammierung verbindet.
Der "Web Stalker" ist Kunstwerk und Browser zugleich: Er stellt
nicht die Oberfläche von Websites dar, sondern zeigt ihr wahres
Gesicht: HTML-Code, Fließtext, Links und E-Mail-Adressen.
Konflikt um Protokoll in Windows 2000
Der Online-Dienst Slashdot wurde von Microsoft mit einer Abmahnung
konfrontiert. Hintergrund des Konflikts ist die Auseinandersetzung
um das Protokoll Kerberos. Kerberos übernimmt Authentifizierungs-
und Sicherheitsfunktionen in Netzwerken und wurde von der "Internet
Engineering Task Force" [IETF] als offener Standard entwickelt.
Microsoft implementierte Kerberos in Windows 2000. Dabei nahm man
allerdings einige Änderungen vor, die den "Open Source"-Gedanken
unterlaufen und auf eine Abhängigkeit von Microsoft-Produkten abzielen.
Microsoft stellte zwar den geänderten Quellcode im Internet zur
Verfügung, verlangte im Rahmen einer Lizenzvereinbarung aber die
Geheimhaltung.
Auf der Slashdot-Site wurde in Foren der Microsoft-Quellcode veröffentlicht.
Daraufhin erhielten die Betreiber einen Mahnbrief aus Redmond mit
der Aufforderung, die entsprechenden Beiträge zu entfernen.
Robin Miller, Chef-Herausgeber der Slashdot-Mutterfirma Andover.net
bezeichnete die Vorgehensweise von Microsoft als Zensurversuch.
Spielkonsolen:
Die nächste Generation X-Box mit schneller Grafik und Internetzugang
"Intensive, actiongeladene Spiele" sind laut Microsoft-Gründer Bill
Gates auf der für Ende 2001 erwarteten Spielkonsole X-Box zu erwarten.
Dabei baut Microsoft auf seine Erfahrung im PC-Spielbereich. "Wir
wollen, dass die X-Box die Plattform schlechthin für die besten
und kreativsten Spieleentwickler der Welt wird", sagte Gates. Die
X-Box soll mit einem Intel Pentium III-Prozessor sowie einem Breitband-Internet-Zugang
ausgestattet werden. Sie soll etwa dreimal schnellere Grafikperformance
als die aktuellen Modelle der Konkurrenz liefern.
Sega: Sound in Dolby Surround Sega wiederum baut unter dem Druck
des Verkaufserfolgs der Playstation 2 die Dreamcast kontinuierlich
aus und macht die Konsole ebenfalls internetreif. Zusätzlich ist
die Konsole als MP3-Player verwendbar. Wichtigstes Feature ist die
Dolby Surround-Funktion, die den Spieler in den Mittelpunkt der
Action rückt. Nach Angaben von Dolby sind weltweit rund 100 Mio.
Haushalte mit den notwendigen HiFi-Komponenten ausgestattet, um
von dem neuen Feature Gebrauch zu machen. Wann die ersten Sega-Spiele
mit Dolby Surround in die Ladenregale kommen, wurde zunächst nicht
mitgeteilt.
[js]/[jl]
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YellowSky´s
ActionScript-Kurs (#2)
Arrays
Hallo zusammen,
kommen wir heute zum zweiten Teil meines kleinen Actionscript-Kurses.
Aufbauend auf "Set Variable" zeige
ich heute, wie man mehrdimensionale Variablen, sogenannte Arrays,
definiert. Der Grundgedanke dazu ist folgender: man benötigt zum
Beispiel für eine Namensliste das Feld "Name".
Da eine Liste bekanntlich aus mehreren Elementen besteht, benennen
wir die Felder einfach Name_1, Name_2,
Name_3 ...
Name_N.
Um nun diese Felder anzusprechen, muss man einen weiteren AS-Befehl
kennen. Dieser Befehl heisst "eval()".
Mit eval kann man den Inhalt einer Variablen abfragen:
set variable ( "aktuell" = Name_1 )
set variable ( "aktuell" = eval("Name_1") )
Diese beiden Konstrukte haben das gleiche Ergebnis: der Variablen
aktuell wird der Wert der Variablen Name_1
übergeben. Genau
genommen ist eigentlich die zweite Zeile die eigentlich richtige.
Aber der Einfachheit und Übersichtlichkeit halber wird eigentlich
immer die erste Version verwendet J
Wie wir aus der vorangegangenen Lektion wissen, kann man Konstrukte
mit dem "&"-Zeichen verbinden. Daraus
folgt
set variable ( "nummer" = 1 )
set variable ( "aktuell" = eval("Name_"&nummer) )
ergibt das gewünschte Ergebnis: der Variablen aktuell wird der Inhalt
der Variablen "Name_"&nummer = "Name_"&1 =
Name_1 übergeben.
Ändert man nun den Inhalt der Variablen nummer auf z.B. 5,
dann ändert sich durch die zweite Zeile auch der Wert der Variable
aktuell auf der Wert der Variable Name_5.
Die ganze Angelegenheit sieht zunächst etwas kompliziert und unübersichtlich
aus. Wenn man aber über die damit geschaffenen Möglichkeiten nachdenkt,
dann sieht die Sache schon ganz anders aus. Man kann nicht nur mehrdimensionale
Variablen zu Arrays ausbauen sondern auch Arrays zu mehrdimensionalen
Arrays.
Ein zweidimensionales Array wäre z.B. ein Schachbrett. Man benötigt
8 Zeilen und 8 Spalten. Daraus ergeben sich 64 mögliche Positionen
(Feld_Z1_S1, Feld_Z1_S2 ... Feld_Z8_S8). Wie spricht man nun solch
ein Array an ? Ganz einfach:
set variable ( "zeile" = 3 )
set variable ( "spalte" = 5 )
set variable ( "aktuell" = eval("Feld_Z"&zeile&"_S"&spalte) )
Was passiert hier ? Zunächst wird festgelegt, dass wir Zeile 3 und
Spalte 5 abfragen wollen. Danach lassen wir uns den Inhalt von Feld_Z3_S5
an die Variable aktuell ausgeben. Am schnellsten und einfachsten
lassen sich derartige Konstrukte mit sogenannten Schleifen bearbeiten
und abfragen. Aber dazu mehr in der nächsten Ausgabe.
YellowSky
PS: Dieser ActionScript-Kurs kann auch auf meiner Homepage www.yellowsky.de
nachgeschlagen werden.
[ys]
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WG-Geschichten
(3.Teil):
Nachdem nun
der Rekord-"Nachtschicht"-Thread immernoch mit derzeitig
mehr als 300 Antworten durch die WG geistert, entdeckte ich diese
Antwort auf ein (wie der Titel schon verrät) sehr persöhnliches
Posting mit dem Betreff "Für Calle"...
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Betreff:
Re für Calle
Von: Joscha Feth
Darf ich auch mal:
Mr.Tschosch: Frälein Sonya, würden sie bitte mal den Herrn C.
herholen?
Fr. Sonya: schon dabei Chef....saussssss
-Herr C. kommt im Schlepptau mit Fräulein Sonya an-
Mr.Tschosch: Herr C. gehen Sie schnell an den Apparat, es ist
eine eMail eingetroffen
-Herr C geht an den Apparat-
Herr C.: Oooch, nur wieder ein Leserbrief und dafür holen sie
MICH von der Arbeit weg...
Fr. Sonya: *drucks*
Mr:Tschosch: Nun ja, wenn es so wichtig war in die GN zu schreiben..*drucks*
Herr C.: Also bitte......
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Betreff
: Abmahnung (Re für Calle)
Von : Rechtsanwälte Hader & Lump , Hamburg
Sehr geehrter Herr Feth, wie uns unser Mandant, der bekannte
Hamburger Sonderling Hal E. Lujah, mitteilte,
verwendeten Sie hier in diesem Usenet-Forum eine markenrechtlich
geschütze Kreation von ihm, nämlich ein gewisses "Fräulein Sonya"
und
zwar ohne davor explizit von Herrn Lujah eine den Richtlinien
des Urheberrechts entsprechende Genehmigung eingeholt zu haben.
Herr Lujah bittet uns nun, Sie unmißverständlich aufzufordern,
diesen skandalösen
Zustand ohne weitere Verzögerung zu beenden und umgehend zu
Ihren bescheidenen Ursprüngen im blassen Programmierhandwerk
zurückzukehren, um weiteren Schaden an der intellektuellen Integrität
seiner Kreation abzuwenden.
Im Unterlassungsfall ist mit der sofortigen Einreichung einer
Klage beim zuständigen Gericht zu rechnen.
Der Gerichtsstand ist Hamburg, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Hochachtungsvoll
Dr.Dr. G.Rächtigkeit
RA Hader & Lump Hamburg |
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Betreff:
Re Abmahnung
Von: Rechtsanwälte Hader & Lump, Hamburg
Sehr geehrte Frau Dr. Lyse ,
wir danken Ihnen im Namen unseres Mandanten für Ihre Stellungname
im Streitfall Lujah/Feth. Herr Lujah bat uns daraufhin, Ihre
spekulativen Betrachtungen über unsere Darstellung des Falles
ins rechte Licht zu setzen.
>>> wie uns unser Mandant, der bekannte Hamburger Sonderling
Hal E. Lujah,
>>Rufschädigung des eigenen Mandanten?
Mitnichten, verehrte Frau Dr. Lyse.
Herr Lujah, seines Zeichens immerhin eine Person der aktuellen
Zeitgeschichte und stets im Visier des öffentlichen Interesses,
legt allergrössten Wert auf diese - nebenbei ebenso markenrechtlich
geschützte - Formulierung zur Beschreibung seiner selbst. Er
bekennt sich, als Sohn seiner Vaterstadt am Elbstrand, zu seiner
hanseatischen Herkunft und ist gegenwärtig Vorsitzender des
Internationalen Sonderlingverbandes WEIRDO (World Enfants-terribles
Individualists Renegades and Deviants Organisation). Insofern
ist diese Bezeichnung für unseren Mandanten nicht nur angebracht,
sondern auch zutreffend, ja nahezu zwingend, will man ihn in
der Fülle seines Wesens erfassen.
>>> markenrechtlich geschütze Kreation von ihm, nämlich ein
gewisses "Fräulein
>>> Sonya"
>>Markenrecht. Kommt das nicht von "Sony"? "Fräulein"??
>>Zivilrecht. Evtl. Prüfung: Frauenfeindliche Äußerungen? Auch
hier irren Sie. Herr Lujah ist äusserst frauenfreundlich. Unverheiratete
Damen, so wie unser Fräulein Sonya, werden im Rahmen der Lujah
Global Entertainment Corp. auf ausdrücklichen und gemeinsamen
Wunsch des - überwiegend weiblichen - Betriebsrates mit der
Formulierung "Fräulein" - zum Ausdruck der entzückenden Jugend,
des Unverheiratetseins und zur Wahrung einer gewissen respektvollen
Distanz - gefolgt vom Vornamen der betreffenden Dame - in diesem
Fall "Sonya" - angesprochen und auch ebenso in der dritten Person
bezeichnet. Dies geschieht im harmonischen Einklang mit der
an den lockeren Führungsstil des Herrn Lujah angelehnten Sitte,
sich innerhalb der Gesellschaft mit dem Vornamen anzureden.
Der Name Sonya ist nicht japanischen, sondern griechischen Ursprungs
und bedeutet "Weisheit" und ist z.Zt. nicht international bindend
markenrechtlich geschützt, wohl aber die Kombination "Fräulein
Sonya", der Kernpunkt dieses Falles.
>>> umgehend zu
>>> Ihren bescheidenen Ursprüngen im blassen Programmierhandwerk
zurückzukehren,
>>Geschäftsschädigung des Beklagten?
Aber ganz im Gegenteil, liebe sehr verehrte Frau Dr. Lyse. Indem
wir die besonderen Talente des Beklagten Herrn Feth, nachweislich
im Programmieren zu finden, welches wiederum nachweislich blass
ist und macht, direkt ansprechen, kränken wir nicht den Beklagten,
sondern loben ihn und erkennen seine Verdienste um das Blasstum
als Solches in angemessener Weise an.
Der Hinweis auf die "bescheidenen Ursprünge" zeigt ja nur wie
weit es der Herr Feth mit seinen beneidenswerten Talenten gebracht
hat - noch dazu in so zartem Alter - und ist lobend, nicht kränkend
zu verstehen. Herr Lujah kann es nicht zulassen daß die Integrität
seiner Kreation, ein beträchtlicher Faktor in der Börsennotierung
der Unternehmensaktien der Lujah Global Entertainment Corp.,
durch eine Fremdverwertung beschädigt wird, noch dazu eine,
die den künstlerischen, stilistischen und didaktischen Normen,
die der Herr Lujah selber zu setzen pflegt, in keinster Weise
entspricht. Herr Lujah würde sich freuen, auch Ihnen, liebe
Frau Dr.Lyse, in einer persönlichen Begegnung seine legendäre
Frauenfreundlichkeit zu demonstrieren und lädt Sie daher ein,
ihn bei Gelegenheit in den Geschäftsräumen der Lujah Global
Entertainment Corp. zu besuchen um Ihnen auch unsere zahlreichen
frauenfreundlichen Freizeitangebote (Sauna, Whirlpool, Massagebank,
Ruheraum) direkt vorzuführen. Auch ein persönliches Gespräch
mit unserem Fräulein Sonya wird Sie von ihrer gehobenen Stellung
hier in der Firma überzeugen.
Hochachtungsvoll
Dr.Dr. G.Rächtigkeit
RA Hader & Lump Hamburg |
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stay tuned...
[jl]
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Flashworker
Intern
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Chatinterface
Seit neuestem hat der Flashworker-Chat ein neues Chatinterface !
Wir möchten uns hierfür ganz herzlich bei Andreas Werla
bedanken, den ihr auch (fast) immer im Chat antreffen werdet .
Laut seinen Aussagen tummeln sich seit dem jeden Abend ab 21:00
Uhr mehr Flasher denje ! Also Andreas, vielen vielen
Dank !
Flashworker-Sonderpreise
Auch diesen Monat konnten wir wieder Software für Euch rausschlagen.
Neu dabei Direktor und WebEssentials (Dreamweaver 3 und Fireworks
Studio 3).
Alle Software gibts natürlich für Mac und PC!:
Flash 4 statt 549,-DM: 467,-DM
FL4 Upd. statt 298,-DM: 258,-DM
Dreamweaver 3 statt 598,- DM 443,-DM
DW3 Update statt 327,-DM 242,-DM
Web Essential statt 999,-DM 749,-DM
Direktor 8 Shockwave Studio statt 2598,-DM 2210,-DM
Dir Update 6 -> 8 SWF St. statt 1119,-DM 895,-DM
Dir Update 7 -> 8 SWF St. statt 895,-DM 716,-DM
Wir wollen Euch damit helfen und zugleich die Site in die schwarzen
Zahlen hiefen - also denkt an uns wenn Ihr das nächste mal Software
kaufen müsst ;). Weitere Angebote findet Ihr im FW
Shop.
Offizielle Macromedia User Group
Wie einige es vielleicht schon aus dem neuen Intro erkannt haben:
Seit dem 10.4.2K ist Flashworker endlich MacroMedia User Group (MMUG).
Damit sind wir schneller an der Quelle, bekommen NFRs zum Verlosen,
können organisierter Usertreffen veranstallten und vor allem:
wir sind anerkannte Freaks ;)
http://www.macromedia.com/support/programs/usergroups/
Mit Flashworker gewinnen...
Flashworker Wolfi hat dieser Tage das erste Macromedia Trainingszentrum
in Österreich eröffnet!
Im Rahmen der Macromedia Sommerakademie finden dort zahlreiche Kurse,
Seminare und Workshops statt.
Angeboten werden Einsteiger- und Fortgeschrittenenkurse für Flash
und - erstmals - Dreamweaver und Fireworks als Kursbundle (Web Essentials)!
Als Trainer sind außer Wolfi niemand geringerer als
Daniel Glass,
Sascha Wolter und
Calle anwesend!
Nährere Infos findet Ihr auf Wolfi´s Site www.euromedia.at
!
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Der
nächste Flashworker Newsletter erscheint im Juni 2000. |
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