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Einleitung
Hallo Flashworker
!
Was soll ich
sagen? Danke! Danke für eure vielen vielen Reaktionen auf den
letzten Newsletter. Ihr glaubt kaum,wie motivierend sowas sein kann
:) Viele von euch meinten es würde kein Feedback kommen,weil
ihr euch nicht genug Kompetenz zutraut. Wir Flashworker sind aber
nicht unfehlbar und meistens geht es ja auch nur darum einfach einmal
zu sagen, was ihr möchtet, was ihr euch an Hilfestellungen
wünscht oder was ihr gut oder schlecht findet. Das haben jetzt
wie gesagt sehr viele getan und dafür kann ich einfach nicht
oft genug "Danke!" sagen :)
Kommen wir nun aber zur Sache. In der 2. Ausgabe im neuen Jahr haben
wir wie gewohnt wieder aktuelle Flashnews, eine
brandaktuelle Kritik unter "Flashworker kritisch...",
die Inews mit Neuigkeiten über Napster
und ein paar guten Neuigkeiten unter Flashworker
Intern .
Bleibt mir nur noch altbekannt "viel Spaß beim Lesen"
zu wünschen :)
Euer Smookey
P.S. Falls ihr wieder viel Lust und Muse habt Feedback zu schreiben,
schreibt an newsletter@flashworker.de
! Direkte Replys sind im Moment leider technisch noch nicht möglich
! Ich werde in der nächsten Zeit versuche ein paar der letzten
Feedback-Mails zu beantworten, bitte habt Verständnis, wenn
ihr nicht alle Antworten bekommt, danke! So, nun aber genug der
Vorrede :)
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Calle und Mare an alle !
Zunächst mal im Namen der gesamten Crew ein herzliches *danke* für
das erhaltene Feedback des letzten Newsletters!!!
Ganz klar das es normalerweise nur Reaktionen gibt, wenn was NICHT
gefällt und einen aufregt. Das war offensichtlich nicht der Fall
und wir lernten aus Euren Zuschriften das es nicht nur sinnvoll
ist an unseren NL zu arbeiten, sondern unsere Arbeit auch sehr geschätzt
wird - nochmals Herzlichen Dank, hat gut getan!
Zusätzlich zu den immer angenehmen Streicheleinheiten haben wir
auch einige Tips bekommen welche wir in Zukunft auch umsetzen werden
- unter anderem das es nützlich wäre das fla des Monats an den NL
zu packen. Da unser Flash 5 Update der Seite, unerwartet mehr Test-
und Konzeptionszeit in Anspruch nimmt, werden wir auf der alten
Seite in den nächsten Tagen die Flash 5 Contents aufspielen. Dies
betrifft insbesondere die FLAs, Tutorials und ein neues Flash 5
FAQ.
Ein weiterer Punkt von Interesse - wir werden uns auch dieses Jahr
auf der Cebit treffen und zwar am 24.03. um 14:00 zum netten Plaudern
in einem Restaurant. Wer sich zu uns gesellen möchte, mailt bitte
an calle@flashworker.de.
Es würde uns freuen Euch dort zu treffen!
mfg Mare & Calle
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Flashworker kritisch...
"Der Flashvirus"
Nach den vielen Reaktionen auf die letzte Usabilityabhandlung (vielen
Dank) ist es leider schon wieder notwendig Stellung zu nehmen. Ein
Aufschrei ging durch die Flashwelt. "Der Flashvirus" berichteten
Zeitschriften und sogar die CT lies sich zu einem schnellen Statement
hinreissen. Was ist passiert?:
In einer Sicherheitsmailingliste (http://www.securityfocus.com/)
hat Neal Krawetz gemeldet, dass es mit Flash möglich ist, einen
"heap
buffer read overflow"-Fehler zu erzeugen. An der Börse purzelte
Macromedia. Die CT reagierte mit der schnellen Konsequenz einen
Link zu posten wie man den Player deinstalliert, was uns Monate
zurückwerfen würde in der Playerverbreitung. Leider etwas spät aber
doch deutlich meldete Macromedia:
"Macromedia wurde vor kurzem über ein potentielles Problem mit dem
Macromedia Flash Player informiert, wobei eine Macromedia-Flash-Datei
(SWF) so von Hand kodiert werden könnte, dass mehr Informationen
an das System des Benutzers gesendet werden als das von der Datei
her sichtbar wäre. Nach ausgiebigen Tests und nach Rücksprache mit
dem Entwickler, der dieses potentielle Problem zuerst gemeldet hatte,
hat Macromedia festgestellt, dass kein Sicherheitsproblem existiert.
Der Effekt, den dieser "heap buffer read overflow"-Fehler beim Auftreten
einer absichtlich fehlkodierten SWF-Datei hätte, wäre ein Browserabsturz.
Macromedia schätzt den Beitrag des Entwicklers, der dieses Problem
gemeldet hat und wird auch in Zukunft potentielle Sicherheitsprobleme
sehr ernst nehmen.
Gepostet von Jorn Salow Macromedia"
...was Macromedia schliesslich auch öffentlich
meldete und in der BugtraqListe
richtig stellte . Darauf reagierte Krawetz, indem er weitgehend
mit Macromedia übereinstimmt. "Krawetz widerspricht Santangeli nicht,
jedoch VERMUTET er weitere Implikationen des Fehlers, etwa mögliche
Auswirkungen auf Microsoft Outlook. Außerdem sei ein verschärfter
DoS-Angriff möglich, was unter gewissen Umständen einen Absturz
des Rechners zur Folge hätte. (pab/c't)"
Nun gibt es "Experten" die sich einen Spass draus machen, aus Neid
oder anderen Interessen halbwahrheiten zu verbreiten und damit Flash
zu schaden. Daran haben leider viele ein Interesse.
Der aktuelle Fall: ein Kunde von uns hat eine diese Massenmails
"gegen Flash" mit falscher Rechtschreibung bekommen. Dabei wird
plump gesagt das alle Flashseiten gefährlich sind. Wir sind zwar
erfolgreich dagegen vorgegangen, auf solche und ähnliche Aussagen
muss aber auch in Zukunft reagiert werden. Ich denke bis eine solche
Möglichkeit nicht erfolgreich umgesetzt wurde, braucht man auf Kundenseite
nicht zu reagieren. Wenn es jemanden gelingen sollte, ist der Ärger
natürlich groß. Auch wenn der mögliche Schaden sich vermutlich auf
einen Browserabsturz beschränken würde, gäbe es ein ernstzunehmendes
Argument gegen Flash. Bleibt also nur zu hoffen, das Macromedia
mit einer schnellen Lösung reagiert. Bis dahin kann man mit einfachen
Fakten gegen solche Argumente vorgehen wenn ein Kunde die Sicherheit
von seiner Flashseite in Frage gestellt sieht:
- So ein Fehler müsste mutwillig programmiert werden
- Es ist noch niemandem gelungen
- bis auf weiteres wäre der Fehler nur ein Browserabsturz
Zusammenfassend: Theoretisch wäre es möglich wäre mit Flash eine
Art Virus mutwillig zu programmieren, der einen Rechner zum Absturz
bringt bzw. ActiveXBefehle zulässt. In der Realität ist das aber
noch nicht gelungen und das bedeutet erst recht nicht das jede Flashseite
eine potentielle Gefahr darstellt.
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Flash-News
Sparen
Macromedia
bietet gerade die Vollversionen (Deutsch oder Englisch) von Flash
5 und Dreamweaver Fireworks 4 Studio zum Sonderpreis im Online Store
an: Je Produkt für $100 weniger! Flash 5 für US$ 299,- (statt US$
399,-) DWFW4 Studio für US$ 449,- (statt US$ 449,-) CD & Bedienhandbuch
kann bei Kauf der Download-Version seperat bestellt werden. Das
Angebot läuft nur noch bis Ende März im Online Store: http://www.macromedia.com/de/buy/
Linux
Flash5 Player für die Betriebssysteme LINUX und SOLARIS sind
endlich raus.
http://www.macromedia.com/shockwave/download/alternates/
Swift-Generator:
Das freie Tool zur dynamischen SWF-Erzeugung unterstützt jetzt endlich
auch Bilddateien im GIF-Format.
Videos in Flash konvertieren. Flix veröffentlicht !
Wildform
haben Ihr neues Tool
Flix veröffentlicht, mit dem es problemlos möglich ist Videos
in das SWF-Format zu konvertieren. Es werden die Videoformate Quicktime,
MPEG, ASF , WMV und WMA unterstützt.
FLIX - VERLOSUNG !!!
Flashworker verlost 2 Vollversionen Flix an alle, die uns bis zum
01.04.01 Fla´s oder Tutorials senden! Helft uns Flashworker
mit Content zu füllen.
Wenn
Du ein eigenes Tutorial schreiben möchtest, stell sicher, dass es
noch kein vergleichbares Tutorial bei flashworker.de gibt und lade
Dir die Designvorlagen:
Tutorialvorlage: http://www.flashworker.de/vorlagen/tut_vorlage.zip
Flavorlage: http://www.flashworker.de/vorlagen/fla_vorlage.zip
In der Tutorialvorlage befindet sich eine Beschreibung. Die Nummer
von der dort gesprochen wird tauschen wir später aus. Schreib also
einfach drauf los und sende Dein Ergebnis an bobglum@flashworker.de
.
ActionScript Viewer 2.0
Version 2 des ActionScript Viewer ermöglicht es nun auch ActionScript
Code von Flash 5 zu betrachten. Weiterhin kann es Flash 3 und 4
ActionScript in die neueste Version konvertieren.
Videos ins Flash-Format konvertieren 2 !
Das DOS-Programm vid2swf
konvertiert .avi, .mpg und .mov Filme in das Flash-Format. Das
Tool ist noch in der Beta-Phase.
Flashforward 2001
Vom 19.-21.02.2001 fand in San Francisco die erste Flashforward-Konferenz
des neuen Jahres statt. 60 Designer und Programmierer aus der ganzen
Welt hiellten dort Ihre Präsentationen ab.
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I-News
Napster: (K)ein Ende in Sicht
Obwohl am gestrigen Montag noch keine Auswirkungen von Napsters
angekündigter Sperre von Songs bestimmter Künstler zu spüren war,
hat die Tauschbörse offensichtlich doch einige Stücke gesperrt.
Allerdings sind wohl bislang gerade einmal 1000 Songs blockiert,
weit weniger als Napster am Freitag verkündet hatte. Wer etwa nach
dem Song One der Schwermetaller Metallica sucht, wird diesen nicht
mehr finden – sofern sich nicht zufällig ein Tippfehler in den Namen
der Band einschleicht. Unter "Matallica" oder "Metalica" findet
man das Stück noch immer. Während Napster auf Hinweis der Musikindustrie
zur Sperrung bestimmter Dateinamen bereit ist, verweigert der Dienst
die Forderung der Labels, alle Songs nur über bloße Benennung von
Songstitel und Künstler zu sperren – mit der Begründung, dies sei
technisch nicht durchführbar. Man scheint sich bei Napster aber
nicht gerade allzu große Mühe bei der Erstellung von Textfiltern
zur Sperrung von MP3-Dateien zu geben. Anders lässt sich zumindest
nicht erklären, warum man den Suchbegriff "Metallica" und veränderte
Schreibweisen nicht komplett sperrt. Möglicherweise wäre man damit
zumindest kurzfristig doch effektiver als Napster selbst behauptet.
Ob es sich nun um unbewusste Schreibfehler oder absichtlich abgewandelte
Dateinamen handelt, Napster hat tatsächlich kaum eine Chance, sämtliche
zu sperrende Dateien aus dem Suchindex herauszufiltern. Sollten
die Benutzer beispielsweise damit anfangen, Dateinamen zu "verwürfeln",
sieht es noch düsterer für den Textfilter der Napster-Betreiber
aus. Napster-Konkurrent Aimster hat gerade erst ein Utility namens
Aimster Pig Encoder vorgestellt, das die Dateinamen durch Umstellung
der Buchstabenreihenfolge verwürfelt und somit die Filterung der
Stücke weiter erschwert. Dies dürfte die Labels nicht unbedingt
dazu anregen, eine Zusammenarbeit mit Napster doch in Betracht zu
ziehen, wie dies etwa der Vivendi/Universal-Chef vorsichtig andeutete.
(vza/c't)
Eurocard: Betrug im Internet wächst rasant
Betrügereien bei Kreditkartenzahlungen im Internet nehmen laut der
Kreditkartengesellschaft Eurocard rasant zu.
"Im Internet führt etwa jede zehnte Kartentransaktion zu Reklamationen.
Den dadurch entstandenen Schaden schätzen wir pro Jahr auf rund
zwölf Millionen Mark", berichtete der Geschäftsführer der EURO Kartensysteme,
Manfred Krüger, am heutigen Dienstag in Frankfurt. Dies entspreche
rund fünf Prozent des gesamten Umsatzes, den der deutsche Marktführer
Eurocard im Datennetz verzeichnet. "Allein bei Eurocard hat das
Betrugsvolumen um rund 32 Prozent zugenommen."
Der Gesamtschaden durch Betrug macht bei Eurocard dagegen lediglich
0,1 Prozent des Transaktionsvolumens aus.
Fortschritte verspricht Eurocard durch den Sicherheitsstandard SET
(Secure Electronic Transaction), der bereits länger existiert, aber
noch nicht sehr weit verbreitet ist. Seit Herbst akzeptiert Eurocard
nur noch Händler, die im Internet SET anbieten. Kurzfristig mehr
Sicherheit auch bei Zahlungen ohne SET soll zudem eine weitere Neuerung
bieten: Vom 1. April an müssen bei Kreditkartenzahlungen drei weitere
Ziffern eingetippt werden, die zwar auf der Kreditkarte stehen,
aber nicht auf dem Magnetstreifen gespeichert sind und daher auch
nicht auf Kreditkartenbelegen ausgedruckt werden.
Die Steigerungsraten bei den Betrügereien im Internet relativieren
sich allerdings, wenn man sie in Bezug setzt zur Zunahme der Zahl
der Internet-Surfer – und der Online-Shops. Zudem dürfte ein Teil
der von Eurocard beklagten Reklamationen auch zu Lasten der Online-Shops
gehen, die durch unklare Geschäftsbedingungen und mangelnde Logistik
die Erwartungen der Kunden enttäuschen.
Unterdessen hat Eurocard im Wettbewerb der Kreditkartenanbieter
die führende Position in Deutschland gehalten. Ende 2000 waren 9,3
Millionen Eurocards im Umlauf, 5,3 Prozent mehr als vor Jahresfrist.
"Damit konnte Eurocard ihre Marktführerschaft mit gut 52 Prozent
Marktanteil erneut behaupten", berichtete der Chef der EURO Kartensysteme,
Jan Hendrikx. Mit ihren Eurocards wickelten die Karteninhaber im
vergangenen Jahr Transaktionen im Volumen von knapp 34 Milliarden
Mark ab, 3,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Durchschnittsumsatz
pro Transaktion stieg um 4,5 Prozent auf 179 Mark, während die Anzahl
der Geschäftsvorgänge um 1,3 Prozent auf 188 Millionen zurückging.
(jk/c't)
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Flashworker
Intern
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Books
In der Bücherecke gibt es zwei neue Buchkritiken. Flash ActionScript
f/x sowie Design und die Dreamweaver Bibel sind seit ein paar Tagen
in der Flashworker Buchecke zu finden. In den nächsten Tagen wird
Flash5 - Das Einsteigerseminar das Angebot erweitern.
Historie
Viele haben drauf gewartet: Die Newsletter-Historie ist wieder Online.
Ihr findet sie wie gewohnt unter Flashworker.de
-> Newsletter -> Historie oder direkt unter http://www.netzproduktion.de/flashworker/historie.htm
!
Ihr könnt euch nun wie gewohnt wieder alle alten Newsletter
durchlesen und downloaden. Für alle die, für die dieser
Letter der erste ist, biete ich euch ein Download-Paket
an, wo ihr alle alten Newsletter ab Ausgabe 0/2000 findet! Viel
Spaß !
Weiterempfehlen !
Wir von der Redaktion des Newsletters haben uns eine Möglichkeit
überlegt, wie ihr unseren Newsletter ganz bequem an eure Freunde
weiterempfehlen könnt. Benutzt dazu bitte das Formular unter
dem Inhalt! Tragt euren Namen,eure Emailadresse und die Emailadresse
eures Freundes/eurer Freundin ein und drückt auf "und
los..."! Wir leiten dann automatisch eine Standart-Mail an
die angegebene Email-Adresse weiter, in der Informationen über
uns und unseren Newsletter stehen. Es würde uns freuen, wenn
ihr den Letter möglichst vielen Leuten empfielt. Beachtet aber,
dass ihr nur Leuten schreibt, die der Letter interessieren könnte,
da wir unnötigen Spam vermeiden wollen.Wichtig ist auch, dass
ihr wisst, dass eure Freunde/eure Freundinnen den Letter nicht automatisch
abboniert haben, wenn ihr ihn weiterempflehlt.
Wir bedanken uns schonmal in voraus für eure Weiterempfehlung
:)
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Der
nächste Flashworker Newsletter erscheint im April 2001. |
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